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TANZART taT 2

Friday,  02.06.2017 22:00, taT-studiobühne

SUZANNE
COMPAGNIE IRENE K. (EUPEN/BELGIEN)

ARLEQUIN
SALVATORE SICILIANO

MEMINI
EMMANOUELA DOLIANITI und YUYA FUJINAMI (BERLIN)

DREAM YOUNG
SHENZHEN ARTS COMPANY (SHENZHEN/CHINA)

BACKUP
ZAWIROWANIA DANCE THEATRE (WARSCHAU/POLEN)





SUZANNE
COMPAGNIE IRENE K. (EUPEN/BELGIEN)
Choreographie: Irene Borguet-Kalbusch | Kostüme: Sabine Kreiter | Tanz: Mélodie Lasselin | Musik: Alain Baschung

Das Ringen um individuelle Entfaltung, um einen Platz in den jeweiligen Lebensphasen; ein Durchsetzen gegen erstickende Regelwerke und Stereotypen - dargestellt anhand von Kartoffeln. Sie werden zum Bühnenbild, zur Architektur, zum Ring, innerhalb dessen Individuen mit ihren jeweiligen Sorgen und Nöten kämpfen.



ARLEQUIN
SICILIANO CONTEMPORARY BALLET
Choreographie: Salvatore Siciliano | Kostüme: Paolo Gonzato & Marios | Tanz: Maria Giannoccari, Berit Einemo Frøysland, Rachel Tack, Davide Troiani, Thomas Rohe | Musik: Matteo Niccolai

Sie macht sich über das Leben lustig. Wo alles eine Illusion ist, Chaos bringt, Sturm und Freiheit, hat sie keine Angst mehr zu leben und ihre Chancen zu nutzen.



MEMINI
EMMANOUELA DOLIANITI und YUYA FUJINAMI (BERLIN)
Choreographie und Tanz: Emmanouela Dolianiti; Yuya Fujinami | Musik: Stefano Ciardi

Memini bedeutet sich erinnern, besinnen. Die Choreographen übertragen ihre Erfahrungen und Gefühle in den Tanz, um auf diese Weise ihren Erinnerungsschatz mit dem Publikum zu teilen.



DREAM YOUNG
SHENZHEN ARTS COMPANY
Choreographie: Huang Qicheng | Tanz: Zhu Manling | Live-Musik: Li Fanmo

Ein schöner Traum, der mich fördert, ein junger Mensch voller Wärme zu werden; voller Mut und Leidenschaft für einen Tanz, den niemand je für mich geträumt hat.



BACKUP
ZAWIROWANIA DANCE THEATRE (WARSCHAU/POLEN)
Choreographie und Tanz: Alisa Makarenko, Elwira Piorun; Artur Grabarczyk | Kostüme: Wojciech Grudziński | Musik: Adrian Piasecki

Was wäre, wenn die Möglichkeit bestünde, mehrere Versionen eines Lebens zu kreieren, die ständig angepasst und verbessert werden könnten? Oder wäre es besser, sich, in der Gewissheit, dass nichts zweimal passiert, einfach gehen zu lassen? Die TänzerInnen stellen den Prozess dar, den es benötigt, um eine alternative Lebensform zu gestalten.